TSD038  CHRISTLICHE DENKBILDER. ZUR THEORETISCH-THEOLOGISCHEN AUFFASSUNG DES BILDES IN DER CHRISTLICHEN TRADITION

  • Accademic Unit
    Faculty of Theology
  • Course
    Freisemester in Teologia

Contenuti: In der christlichen Religion fallen Offenbarung und Menschwerdung Gottes zusammen: der menschgewordene Gott ist Gott und Bild Gottes zugleich. Dies führt im Christentum zu einer eigenen Konzeption des Verhältnisses zwischen Urbild und Bild und zu einem besonderen Statut des Bildes. Absicht des Seminars ist, sich mit der Rolle des Bildes in der christlichen Tradition aus theoretisch-theologischer Sicht zu befassen, die Möglichkeit einer christlichen Perspektive über die Kunst zu erörtern und schließlich über den Vorgang der Wahrnehmung eines Kunstwerkes zu reflektieren und diese Wahrnehmung auch konkret üben. Daher sind Besichtigungen in römischen Museen und Ausstellungen vorgesehen Obiettivi: 1. Die Studierenden sollten in der Lage sein, das erworbene Wissen organisiert und in angemessener Sprache darzustellen. 2. Die Studierenden sollten in der Lage sein, einen eigenen Standpunkt zu erarbeiten und diesen klar und argumentativ darzustellen. Metodo di insegnamento: Referate und Präsentationen von Texten, die eigenständig erarbeitet werden, sowie die gemeinsame Diskussion über deren Inhalte im Seminar. Modalità di valutazione: Bewertet werden: aktive Mitarbeit, Qualität des Referats, sowie die abschließende Seminararbeit.

Information

  • Semestre: 2° Semestre
  • ECTS: 4

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DOCENTI IL CORSO NON HA AVUTO LUOGO
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Bibliography

  • G. Boehm (Hg.), Was ist ein Bild?, München 1994; Gernot Böhme, Theorie des Bildes, München 2004; C. Dohmen/T. Sternberg, ...kein Bildnis machen. Kunst und Theologie im Gespräch, Würzburg 1987; R. Hoeps (Hg.), Handbuch der Bildtheologie, Paderborn 2007 (Bd. I) und 2014 (Bd. III); A. De Santis, Denkbilder. Zum Wechselspiel zwischen Erscheinung und Wahrnehmung, Paderborn 2013.